Fernheilung unter der Lupe

Im Rahmen des diesjährigen Hagia-Chora-Pfingstsymposiums wurde ein Experiment mit der Heilerin Dr. Maria Sagi durchgeführt. Als Beobachter waren rund 120 TeilnehmerInnen im Plenarsaal anwesend, in dem die Gehirnströme eines zu heilenden Probanden durch unser Institut EEG-spectralanalytisch gemessen wurden. Parallel wurde Frau Dr. Sagi gemessen, die sich außerhalb des Saales, durch Wände und Türen getrennt, im angrenzenden Flur befand. Heilerin und Proband hatten zuvor das Beschwerdebild ausgetauscht. Der Standardtest des Instituts, der normalerweise vor einer solchen Messung als eine Art Eichung durchgeführt wird, muss aus organisatorischen Gründen später nachgeholt werden. Erst dann ist eine abschließende Auswertung möglich. Zum Zeitpunkt dieser ersten Vorauswertung kann aber immerhin ausgesagt werden, dass Frau Dr. Sagi in diesem ungewöhnlichen Setting zu bemerkenswert prägnanten Ergebnissen gelangt ist. Die Spectrogramme beider Versuchspersonen zeigten zu Beginn des Experiments das Bild eines normal wachen Gehirns, nebenstehend das des Patienten. Die von unserem Institut entwickelte EEG-Spectralanalyse unterscheidet sich vom konventionellen medizinischen EEG in der Form der Ableitung, wobei hier überwiegend Signale des Limbischen Systems abgeleitet werden. Die Messimpulse werden mittels eines speziellen mathematischen Verfahrens in ihre jeweiligen Frequenzanteile zerlegt und im so genannten Chronospectrogramm graphisch dargestellt.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.


