Blut
Indikator der Wechselwirkung zwischen Umwelt und Mensch
Die Arbeit des Instituts für holistische Blutdiagnostik in Witten an der Ruhr befasst sich seit über dreißig Jahren mit der Informationsfähigkeit des Blutes. Wolf-Dieter Blank stellt dar, wie sich umfeldbedingte Faktoren im Blutbild widerspiegeln. Als Erklärung dient ihm die Clustertheorie zur Struktur des Wassers.

Blut ist seit jeher ein besonderer Saft - diese alte Erkenntnis lässt sich tagtäglich neu entdecken und bestaunen. Das Institut für holistische Blutdiagnostik hat zu diesem Zweck eine besondere Technik entwickelt: Bereits aus wenigen Tropfen Blut, aus der 4. Fingerbeere entnommen und auf einem Glas-Objektträger nach einem spezifischen Verfahren aufgetragen, lassen sich für den geschulten Betrachter sowohl makroskopisch (mit dem bloßen Auge) als auch mikroskopisch momentane Zustandsbedingungen des Körpers ablesen. Diese sind sowohl umfeldbedingt als auch lebensbedingt. Das Blut interpretiert anatomische und histologische Informationen, die sich z.B. eindeutig einzelnen Organzonen (beispielsweise dem Leber-Galle-Gebiet) zuordnen lassen. Oder es zeigen sich Veränderungen der roten Blutkörperchen, des Serums und der Lymphe, die Hinweise auf unterschiedliche Einflussfaktoren geben. Diese Technik nennt sich "Aurastest" bzw. Aurasskopie nach ihrer Begründerin Hannelore Auras-Blank. Viele Menschen nutzen sie als Body Checkup, als Vorsorge und zur Erkenntnis über (unklare) Krankheitsbilder - denn dem Blut bleibt nichts verborgen, selbst nicht der Einfluss einer Wasseraderkreuzung oder eines starken elektromagnetischen Wechselfeldes.
Das Blut als Spiegel
Der Mensch besteht, wie allgemein bekannt, zum überwiegenden Teil aus Wasser, jedoch verändert sich im Laufe des Lebens die prozentuale Menge: beim Embryo sind es 85%, beim Säugling und jungen Menschen bis zu ca. 80%, beim 40-jährigen Erwachsenen bis zu 70%, beim alten Menschen bis zu 55%. Die wasserreichste Körperflüssigkeit ist die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit mit 99%, das Gehirn besteht zu 75%, die Nieren zu 83%, Herz und Lungen zu 79%, Skelett und Zähne zu 22% bzw. 10% aus Wasser. Aufgenommen wird das Wasser durch Zellen, die es aus dem extrazellulären Raum durch Zellmembrantransit herausholen. Die Zelle mit ihrem wässrigen Milieu ist der Kern der lebenserhaltenden Prozesse, wobei das Wasser nicht nur die Nährstoffe heranführt, sondern auch die Schlacken wieder abtransportiert. Im Bindegewebe findet ein reger Flüssigkeits- und Stoffaustausch statt. Arterielle Kapillaren geben Flüssigkeit und Nährstoffe ab, venöse Kapillaren transportieren Schlacken fort. Geschieht dies nicht in ausreichendem Maß, lagern sich Schlacken im Bindegewebe an, werden anschließend in die Lymphbahnen aufgenommen, in den Lymphknoten gereinigt und gelangen dann wieder in die Blutbahn. Von dort kommen sie zur Ausscheidung durch die Nieren. Ist dieser Zyklus nicht ausreichend aktiv, kommt es zu Funktionsstörungen und in der Folge zu chronischen Erkrankungen - die Blutausstriche belegen dieses zur Genüge durch entsprechende Informationen.
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