Der Einfluss geopathischer Störzonen auf die menschliche Fruchtbarkeit

von Ulrike Banis erschienen in Hagia Chora 9/2001

Von 1996 bis 1998 habe ich in meiner Praxis 15 Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch behandelt, die zuvor bereits zwischen einem und vier Jahren anderswo in Behandlung gewesen waren. Von diesen Frauen hatten 8 bereits Operationen zur Steigerung ihrer Fruchtbarkeit bzw. eine oder mehrere In-vitro-Fertilisationen (Reagenzglasbefruchtungen) hinter sich gebracht - allesamt ohne Erfolg. Die von mir und den Vorbehandlern erhobenen Befunde bezüglich Entzündungen im Unterleib, Hormonwerten oder Stoffwechselstörungen (Diabetes, Schilddrüse) waren jedoch sämtlich normal . Als naturheilkundlich tätige Ärztin wusste ich, dass geopathische Störzonen wie Wasseradern, geologische Brüche oder Verwerfungen einen negativen Einfluss auf die Fertilität von Mensch und Tier haben können (vgl. Dr. Hartmann: Krankheit als Standortproblem, Haug Verlag, 1964; Dr. Otto Bergsmann: Risikofaktor Standort, Facultas Verlag, 1990). Daher ließ ich, nachdem ich mit Muskeltest und der Geovita-Ampulle® - einer Testnosode aus dem Basistestsatz für geopathische Belastung und Elektrosmog des Schweizer Herstellers Rubimed AG - eine geopathische Belastung festgestellt hatte, bei allen betroffenen Paaren den Schlafplatz von einem Rutengänger untersuchen. In allen Fällen fand er, ohne die Diagnose zu kennen, erhebliche Störzonen im Beckenbereich. Ich bat die Paare, ihre Betten entsprechend den Empfehlungen des Rutengängers an eine neutrale Stelle zu rücken und habe dann keine weitere Therapie mehr unternommen. Die Ergebnisse dieser Praxisstudie möchte ich hier im Vergleich zu veröffentlichten

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