Die Aufdeckung unsichtbarer Verbindungen
Oft zitiert, nie gelesen: Hier bringen wir, erstmals in deutscher Übersetzung, die originalen russischen Forschungen und Kommentare über eine hypothetische kristalline Tiefenstruktur der Erde, die einer energetischen Matrix des Weltalls fol
Aus Sicht der Hagia-Chora-Redaktion sind die folgenden Erstveröffentlichungen in deutscher Sprache für die Diskussion über lineare oder netzartige energetische Strukturen von hoher Bedeutung. Vor allem der zweite Beitrag wurde zum Ausgangspunkt esoterisch orientierter Ideen von globalen "Energielinien", indem er, wie Marco Bischof belegt (Hagia Chora Nr. 7, S. 74), durch Christopher Bird Eingang in die New-Age-Konzepte der 70er-Jahre fand. (Birds Artikel stellen wir in der nächsten Ausgabe vor.) Die hier abgedruckten Arbeiten haben jedoch ursprünglich nichts mit New-Age-Ideen zu tun. Sie wurzeln vielmehr im wissenschaftlichen Denken Russlands, in dem, anders als im Westen, auch nach "unsichtbaren Verbindungen" gefragt werden darf.
In der Geomantie führen heute eine Vielzahl von Konzepten zu energetischen Strukturen - vom chinesischen Qi über radiästhetische Gitter und Leylinien bis zur Spirit Line - ein scheinbar zusammenhangloses Eigenleben. Wir sehen dieses Forum als Angebot zur Standortbestimmung der heutigen Geomantie im überlappenden Bereich von Wissenschaft und Spiritualität und freuen uns auf weitere Beiträge aus der Fachwelt.
Die Aufdeckung unsichtbarer Verbindungen
Originalbeitrag aus der russischen Zeitschrift "Technika Molodjoschi" vom September 1973
von Witalij Kabatschenko, Bildhauer aus Sotschi (Krim)
Beim Betrachten der aus dem All aufgenommenen Fotos von der Erde wurde der "Integrations- Effekt" entdeckt: Es scheint, dass die Tiefenstruktur der LithosphS
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