Was sind Schwarze Ströme
Bedrohung oder Projektion?

Schwarze Ströme sind dunkle Gase
Von Jes Lim
"Schwarze Ströme" - von den alten Chinesen als "Schwarze Erdwolken" bezeichnet - sind leichte, dunkle Gase, die von der Erde aufsteigen. Die daoistischen Meister in der Provinz Sechuan erkannten dieses Phänomen bereits vor 3000 Jahren. Mit Hilfe des chinesischen Kompasses Luopan ließen sich die schwarzen Erdwolken auffinden. Auch in früheren geomantischen Schriften in England findet man die Bezeichnung Schwarzer Strom (Black Stream). Im Tiefland oder in einigen Gegenden in der Nähe von Seen gibt es Schwarze Ströme, die man besonders nachts und am frühen Morgen an ihrem Schwefelgeruch erkennen kann. Als Resultat bildet sich starker Nebel. Wie entstehen nun Schwarze Ströme? Sie bildeten sich über Hunderte oder Tausende von Jahren aus verotteter und zersetzter Vegetation, die sich unter der Erde in Becken oder Senken mit abgestandenem Wasser befindet. Diese Ansammlungen von zersetzten Pflanzenresten kann verschiedene Ursachen haben. Wie wirken sich die Schwarzen Ströme auf Mensch und Tier aus? Die Gase, die von den Schwarzen Strömen aufsteigen, dringen über den Boden in Gebäude ein und sammeln sich dort. Werden diese Schwarzen Gase eingeatmet, kann es zu Lungenentzündungen, Depressionen, Vitalitätsmangel, chronischer Müdigkeit, Allergien und in einigen Fällen zu Lungenkrebs kommen. In Gegenden, die stark von Schwarzen Strömen durchsetzt sind, kann bei den dort lebenden Menschen die Lunge so belastet sein, als hätten sie täglich einige Packungen Zigaretten geraucht. Durch Schwarze Ströme können rußartige Ablagerungen und Stäube entstehen, die sich an den Gebäudewänden festsetzen. Selbst im 20. Stock eines Gebäudes kann noch eine Belastung durch Schwarze Ströme festgestellt werden.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.


