Architektur, Geomantie, Akustik und Schwingungstherapie

von Eike Georg Hensch erschienen in Hagia Chora 7/2000

Radiästhetisch arbeitende Geomanten können mit abstimmbaren Antennen auf biologische Systeme regulativ einwirkende Frequenzen erfassen. Mit der Lecherantenne oder anderen schwingungsgenauen Abstimmtechniken haben wir so die Möglichkeit, im ganzheitlichen Sinne Hintergründe und Bedeutung von Architektur und Kunstwerken zu begreifen. Architektur braucht dann nicht mehr nur beschrieben zu werden, wie es uns die Bau- und Kunstgeschichte lehren will.

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Stoffresonanz - Formresonanz
Unter Stoffresonanz verstehen wir schwingende Systeme aus dem Elektronenspin von Materialien, Steinen, Hölzern oder Pflanzen. Formresonanz meint, dass der durch jene Stoffresonanz angeregte Gegenstand oder das Bauteil als geformte Größe jeweils auf die Schwingungen des Stofflichen abgestimmt sind. Ein Glas Wasser mit der Wasserstoffwellenlänge 12,45 cm und einem oberen Rand mit gleichfalls 12,45 cm Umfang als Schwingkreis wäre z.B. ein derart resonanzfähiges Gebilde. So bildet auch eine Schachtel mit 12,45 cm Kantenlänge ein intensiv schwingendes System, insbesondere, wenn man darin das Wasser aufbewahrt oder den Formresonator in das Strahlungsfeld eines unterirdischen Grundwasserstroms stellt. Kantenabstrahlung, Kantenlängenstrahlung und Flächenstrahlung sind als radiästhetische Erscheinungen auch aus der Hochfrequenzphysik ableitbar. Was hat das mit Bauwerken zu tun? Baudetails, Säulen, Kapitelle und Figuren oder auch Hohlkörper stehen aufgrund ihrer Baugröße in Resonanz mit den Anregungszonen der dazugehörigen geomantischen Zonen. Das Material (Stoffresonanz) trägt weiter dazu bei. Aus diesem Grund stehen historische Kirchenbauten immer im Zusammenhang mit Wasseradern und geomantischen Zonen. Bauwerke können wie abgestimmte "Schachteln" unhörbar, aber harmonisch klingen. Die Baugeschichte zeigt uns dazu zahlreiche Beispiele: Vielfach ist die Scheitelhöhe der Gewölbe gotischer Kathedralen in jener Höhe angeordnet, die der Tiefe der darunter fließenden Wasserader als anregendem System entspricht. Der Mensch wandelt dann im Schwingungsknoten dieses Strahlungsfeldes.

Die "Schiefigkeit" der Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode
Zur Zeit der romanischen Baukunst waren die Kirchen üblicherweise auf die vorhandenen Strahlungsstrukturen des geomantischen Systems abgestimmt. Geomantische Zonen tangieren nicht etwa das Bauwerk und seine Bauteile, sondern die Gebäudebreiten mit ihren flächigen Wänden waren direkt auf der Randzone des Strahlungssystems errichtet und so ausgerichtet, dass diese Wandflächen wie eine Membran im biokybernetischen Frequenzbereich schwingen konnten. So begreift man die "Schiefigkeit" der Stiftskirche in Gernrode am Nordostrand des Harzes, da dort verschiedene geomantische Strukturen verlaufen. Zusätzlich sorgt sehr tief strömendes, rechtszirkular abstrahlendes Wasser für die Verstärkung der Resonanzfähigkeit des Bauwerks (siehe obige Skizze).

Bauteile in Resonanz
Wer eine durch geomantische Feldphänomene angeregte Außenwand vorfindet, sollte diese Wand einmal im Einzelnen betrachten: Jeder Stein ist ein schwingendes Individuum. Der Steinmetz unterliegt wie alle Menschen, die für andere Gutes tun, den Gesetzmäßigkeiten kosmischer Prinzipien: Vor seiner Arbeit begab er sich in den Bauhütten zu Meditation und Gebet. Ist er in seiner persönlichen Mitte, wird er den Stein mit den abgestimmten Scharriereisen mit definierten Schlagbreiten, welche eubiotischen Schwingungslängen entsprechen, bearbeiten (Eubiotik, gr. "Die Lehre vom guten Leben"). So schlägt oder "potenziert" er die rechtszirkularen Schwingungen in den Stein und verändert dessen Strahlung zum Guten. Die quarzreichen Mörtelfugen wirken ähnlich wie Glasleiter und verbreiten die Energie als Information auf der ganzen Fläche, so dass diese membranartig in Resonanz gerät. So entwickelt sich das Bauwerk im Zusammenwirken mit der zelebrierenden Gemeinde zu einem Haus des Heils - zum "Heilhaus". Bei einem Laborversuch wurde das Modell eines Kirchturmes durch einen Hochfrequenzsender, der die geomantischen Anregungszonen simuliert, in Resonanz gebracht. Dabei zeigte sich, dass die Nachbildung der Westrose von Chartres unharmonische Schwingungen durch Umpolarisierung verändern kann. Als Anregungszonen spielen die geomantischen Strahlungsphänomene eine besondere Rolle. Durch Interferenzphänomene und gegenseitige Schwingungsbeeinflussung enstehen zusätzlich Punkte oder Orte mit besonderer homöopathischer Wirkung, die sich mit geeigneten Testobjekten erfassen lassen. Bei einer Studie im Ratzeburger Dom im Rahmen eines Wahrnehmungsseminares konnten örtlich verteilt die Schwingungsprinzipien der menschlichen Chakren, der Bachblüten und homöopathischer Mittel in den vielfältigen Resonanzmustern ermittelt werden. Sie reihen sich in logischer Folge vom Eingang (Basis) bis zum Chor (Scheitelchakra). Disharmonische Schwingungseinflüsse Es wird zur Zeit beobachtet, dass der Zerfall der Natursteine an unseren Kirchenbauwerken an Geschwindigkeit zunimmt, obwohl den Schadstoffeinwirkungen aus der Kohleverbrennung im vorigen Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts Einhalt geboten wurde. In einer Veröffentlichung zum Thema "Steinzerfall", herausgegeben vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz, Bonn 1984, wird berichtet, dass eine Chorpfeilerfigur von 1511 an der Stadtkirche in Marbach zwischen 1900 und 1984, also im Verlauf eines Menschenalters, ihr Gesicht völlig verloren habe. In einem Laborversuch an der Fachhochschule Hannover konnte nachgewiesen werden, dass linkszirkular bestrahltes Wasser seinen Ph-Wert in Richtung sauer verändert. So kann davon ausgegangen werden, dass eine von Mobilfunkanlagen bestrahlte Wolke im Hinblick auf die linkszirkularen Anteile sauer abregnet. Wir müssen also mit dem neuen Begriff der physikalischen Umweltverschmutzung umgehen - Forschungsbedarf ist angesagt. Entsprechend den Prinzipien der Piezoelektrizität lassen sich quarzreiche Steine (Granite, Sandstein etc.) durch Bestrahlung informieren. So wurde in einem Laborversuch nachgewiesen, dass Frequenzen, die nicht als arteigene Quarzschwingungen im Stein enthalten sind, durch Bestrahlung mit Hochfrequenzsendern, wie sie heute vielfach in Kirchtürmen montiert sind, angeregt werden können. Das bedeutet, dass Fremdschwingungen sich in das Steingefüge einkoppeln. Da die Strahlungsintensitäten solcher Sendeanlagen weit über den Leistungsdichten der terrestrischen Strahlungsphänomene liegen, ist zu begreifen, dass diese "Schwingungsquarze" das Gefüge der verkieselten Quarzkörner im Sandstein und anderswo lockern und somit den Zerfall fördern. Es bleibt zu abzuwarten, wie schnell diese negative Entwicklung durch die Zunahme dieser technischen Frequenzerzeuger fortschreitet.