Biokybernetik und Radiästhesie

Eine Form der verfeinerten Wahrnehmung

von Eike Georg Hensch erschienen in Hagia Chora 1/1999

Fragen, die sich Bürgerinnen und Bürger in Hinblick auf gesundes Wohnen innerhalb ihres Siedlungsgebietes stellen, werden nur ungenügend beantwortet. Die Wahl natürlicher Baustoffe, sinnvolle Energieausnutzung und unkomplizierte Konstruktionen sind nur ein Teil des Ganzen. Denn trotzdem fühlen sich viele Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Haus nicht wohl, gelegentlich werden sie krank. Manche kommen zur Erkenntnis, daß ökologisches Bauen weitere unbekannte Aspekte umfaßt.

Die biologische Regulation beim Menschen ist technischen Steuerungsprinzipien vergleichbar. Eindrücke werden durch ein Informationssystem verarbeitet. Diese informativen Eindrücke scheinen sehr weitreichend zu sein. Sie wirken zumeist unterschwellig, werden gespeichert und stehen bei Bedarf zur Verfügung. Während der Schlafphase sollte der Mensch ohne Fremdinformationen zur Ruhe kommen.
Auge, Ohr und andere Organe nehmen Informationen auf. Die Haut und die besonders als "Chakren" bezeichneten Zonen am Körper stehen für die Aufnahme von Informationen zur Verfügung. Berührungsreize, Geschmack und Geruch, Kühle- und Wärmeempfindungen erweitern die Möglichkeiten der Informationsverarbeitung beispielhaft. Informationen haben regulative Wirkung. Informationen, die sichtbare und unsichtbare Eindrücke hinterlassen, können aus unterschiedlichen Quellen stammen. So wirken auf uns Pflanzen und Steine und ihre Kombinationen zu Landschaftsbildern ebenso wie Städte und Dörfer und sogar das, was aus dem Unsichtbaren des Erdinneren auf uns trifft. Durch technische Sendeanlagen werden Informationen als elektromagnetische Wellen abgestrahlt und von Empfangssystemen aufgenommen. Treffen sie auf Gegenstände, die zu diesen Schwingungen resonanzfähig sind, werden diese zu "Sekundärstrahlern" und streuen die Informationsfrequenzen weiter. Zusätzliche Informationen wirken aus dem Kosmos auf biologische Systeme. Radioteleskope empfangen Signale ferner Sterne.
Das biologische Regulationssystem - ein Modell? Ein Regelsystem verarbeitet Informationssignale und leitet sie über den Hypothalamus an das Zentralnervensystem weiter (Afferenz). Dort werden Entscheidungen getroffen und an die Organe weitergegeben (Efferenz). Können die Fremdinformationen nicht mehr aus eigener Kraft verarbeitet werden, muß von außen her eine Gegenregulation erfolgen. "Krankhafte Störungen dieses Regelkreises zeigen die gleichen Schwingungserscheinungen wie Störungen technischer Regelkreise und lassen Rückschlüsse auf den inneren Aufbau zu" (1) Störsignale können vom gesunden biologischen System ignoriert werden, wenn sie die Person nicht betreffen. Sie ist in diesem Fall nicht "resonanzfähig". Diese Störgrößen sind dann ohne Einfluß auf das Regulationssystem, insbesondere wenn sie nur von kurzer Einwirkungsdauer sind.

Hier können Sie einen neuen Kommentar zu diesem Artikel verfassen





Bitte lösen Sie die untenstehende Rechenaufgabe und tragen Sie das richtige Ergebnis ein. Sie helfen damit, den Missbrauch dieses Online-Formulars und Spam zu verhindern. Herzlichen Dank.

eins plus eins =