Sinnergetik - die Brücke zwischen Radiästhesie und Feng Shui

SINNERGIE - »Bioschwingkreis« des Organismus - Scanner-Erkennungssystem von Signalen

von Helmut Seifert

Der menschliche Körper ist eine Antenne mit Empfänger und Sender von bioenergetischen Schwingungen. Der Bioschwingkreis ist ein Scanner-Erkennungssystem von positiven und negativen anorganischen und organischen Signalen, die auf den Körper des Menschen einwirken.
Wo sind die Grenzen des Bewußtseins und des Unterbewußtseins? Sie sind individuell geprägt und abhängig von den Signalen (elektrisch) und den Boten (Botenstoffen, chemisch), die die Information übertragen und den Sinnesrezeptoren, die das Signal und den Boten aufnehmen.

1. Bioenergetische Impulse und deren Verarbeitung
Wahrnehmung der rechts - und linkszirkularen Signale über folgende Sinne
Lebende Systeme müssen für ihren Steuerungsmechanismus Informationen in Form von elektrischen Signalen verarbeiten, etwa im Nervensystem oder die Steuerung von Bewegungen oder der Hormonproduktion. Die Funktion des Nervensys-tems beruht auf bioelektrischen Erscheinungen, also der Erzeugung, Fortleitung und Verarbeitung elektrischer Signale. Die Nervenzelle (Neuron) mit ihren Fortsätzen, den Dentriten ist die Basiszentrale des Nervensystems. Diese nehmen die »Rechts- oder Links-Signale« anderer Nervenzellen auf, die Zelle verarbeitet die positive oder negative Nachricht und gibt das Ergebnis durch ihr Axon über spezielle Synapsen an andere Nervenzellen weiter. Auch die Aktivierung von Muskelzellen erfolgt über entsprechende »Rechts- oder Links-Signale«. Sinneszellen kann man sich als umgewandelte Nervenzellen vorstellen, deren rechts- oder links-signalempfangende Dentriten, die angenehmen Rechtssignale von den unangenehmen Linkssignalen bei entsprechender Ausprägung gut unterscheiden können. Diese rechts- oder linkszirkularen Aktionspotentiale (Energiegewinn oder Energieverlust) sind die Signale zur Aktivierung im Nervensystem, in Eingeweidemuskeln, im Herz und allen anderen elektrisch erregbaren Organen.
Die verschiedenen rechts- und linkszirkularen Sinnesrezeptoren sind entsprechend ihrer Zuständigkeit angeordnet.

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