Biokybernetik und Radiästhesie
Was lehrt uns die Baugeschichte? Lehrgang von Eike Georg Hensch, Teil 3
Kirchen sind Resonatoren für positive Energien im städtischen Raum. Von Kirchenbauten wird berichtet, dass sie durch natürliche elektromagnetische Feldstrukturen angeregt sind. Unter vielen Kirchtürmen lassen sich unterirdische Grundwasserströme feststellen. Auch werden Kirchen auf sogenannten geomantischen Zonen gebaut. Sie reichen weit ins Land und werden besonders auf Hügeln und Bergspornen beobachtet.
Ein typisches Bild: Zusätzlich zu ihrer Größe heben sich Kirchenbauwerke durch ihren erhöhten Standort aus der Umgebung der allgemeinen Bebauung heraus. Bei einer Burganlage hat dies nicht nur strategische Bedeutung. Zur Standortwahl trägt im Wesentlichen die örtliche biokybernetische Gegebenheit bei.
Die Marienkapelle in Haßbergen bei Nienburg ist ein Beispiel für einen positiven Standort mit anregender Wirkung: Die geomantische Zone verläuft von Südwesten nach Nordosten durch den Altarraum. Ein Grundwasserstrom führte im Nordosten des Bauwerks zu einer Rissbildung an der Außenwand, deshalb wurde hier der Pfeiler verstärkt.
Die Schemaskizze zeigt den Grundriss einer mittelalterlichen, zweitürmigen Basilika. Die beiden massiven Kirchtürme werden durch einen rechtszirkular abstrahlenden, unterirdischen Grundwasserstrom mit positiver Wirkung angeregt. Am östlichen Chorende befinden sich Apsiden. Sie sind in ihrer konkaven Form und fokussierenden Strahlungscharakteristik Scheinwerfern oder auch Satellitenschüsseln vergleichbar. Zwischen den senkrecht stehenden Resonanzgebilden der Türme und diesen Reflektoren entwickelt sich durch Rückwurf ein im biophysikalischen Sinne verstärkt wirkendes positives Feld. Es kommt durch die Wechselbeziehung zwischen der Abstrahlung der Türme und der Reflexion durch die Apsiden als Verstärkung des biokybernetischen Feldes zustande. Das mag eines der Geheimnisse von "Orten der Kraft" in Kirchenbauwerken sein.
Biophysikalische Anregung im historischen Städtebau
Alle vertikalen Bauwerke wie Türme oder Hochspannungsmasten, aber auch Stangen, Lichtmasten oder Menhire aus früherer Zeit, haben als Hertzâsche Dipolantennen eine abstrahlende Wirkung von biophysikalisch wirkenden Schwingungen, wenn sie natürlich oder technisch angeregt werden. Dabei befinden sich Menhire und Kirchtürme auf vernetzten Systemen elektromagnetischer Anregungsbereiche, die zumeist dem Leben förderlich sind.
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