Der Eckstein

Über die besondere Schutzwirkung von Ecksteinen an Gebäuden

von Eike Georg Hensch erschienen in Hagia Chora 3/1999

"Eins-, Zwei-, Drei-, Viereckstein - alles muss verstecket sein," zählen die Kinder ab. Nur des Reimes wegen? Das geomantische Wissen über die Bedeutung von Ecksteinsetzungen mit "versteckender" Wirkung ist in Vergessenheit geraten - "die Bauleute haben den Eckstein verworfen", wie es im 118. Psalm heißt. Steine bilden das Knochengerüst eines Hauses. Prof. Eike Georg Hensch, Fachmann für physikalische Radiästhesie, klärt über die Schutzwirkung von Ecksteinen auf und erläutert Methoden zur Schaffung energetisch ungestörter Zonen im Wohnbereich eines Hauses.

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Durch die Eckausbildung erhält ein Bauwerk seine statische Stabilität. Das weiss jedes Kind, wenn es mit Bauklötzen Gebäudenachbildungen schafft. Ecksteinsetzungen in geomantisch korrekter Anordnung können mehr bewirken: sie schützen das Gebäudeinnere vor unerwünschten Fremdeinflüssen. So können beispielsweise Strahlungseinwirkungen von unterirdischen Grundwasserströmen - im Volksmund Wasseradern genannt - "versteckt" werden.
Leben ist Umgang mit harmonischen informationstragenden Mikroenergien (IME), mit denen sich die Wissenschaft der Geomantie im allgemeinen befasst. Diese Informationen mit Schwingungseigenschaften im hochfrequenten Gigahertz-Bereich sind dem zweiten biologischen Fenster zuzuordnen. "Fenster" heißt, dass die Erdatmosphäre die Einstrahlung aus dem Weltall, insbesondere der Sonne, im entsprechenden Frequenzbereich durchlässt, während sie andere Strahlung abschirmt. Mikroenergien im Bereich des zweiten biologischen Fensters sind lebensnotwendig und lebensförderlich, wenn sie uns als rechtszirkular einfallende Schwingungen mit geringer Intensität erreichen. Sie haben auf Mensch, Tier und Pflanze eine regulierende Wirkung, weshalb sie auch Regulationsfrequenzen genannt werden.
Die Wirkung und Eigenschaften des farbigen Lichtspektrums, welches durch das erste biologische Fenster die Erdoberfläche erreicht, sind ausreichend erforscht. Die Farbtherapie - gezielt angewendet, ist weithin anerkannt. Den Frequenzen des zweiten biologischen Fensters hingegen sind die Spektren homöopathischer Präparate, der Steinheilkunde, der Bioresonanztherapie, der Heilwirkung handauflegender Heiler und anderer geomantischer Phänomene mit ihren regulativ wirkenden Schwingungen zuzuordnen. Diese Regulationsfrequenzen können mit Hilfsmitteln der modernen Radiästhesie präzise erfasst werden.
Licht und informationstragende Mikroenergien (IME) des zweiten biologischen Fensters bestehen aus elektromagnetischen Wellen. Diese können unterschiedlich polarisiert sein. Neben linear polarisierten Schwingungen haben links- und rechtszirkulare Frequenzen unterschiedliche biologische Wirkung. ("Links- und rechtsdrehend" haben nichts mit üblichen Vorstellungen von Yin und Yang zu tun, das sei hier am Rande erwähnt.) Rechtsdrehend auf den Betrachter einfallende Regulationsschwingungen beeinflussen in erster Linie das Nervensystem und lösen je nach abgestrahlter Wellenlänge euphorisierende und die Lebenskraft fördernde Effekte aus, wenn ihre Intensität nicht zu hoch und die Einwirkung nicht von langer Dauer ist. Linkszirkular eintreffende Schwingungen dagegen können bei Dauereinwirkung und hohen Intensitäten degenerative Erscheinungen hervorrufen. Auch bei Regulationsfrequenzen im schwachenergetischen Bereich gelten die Gesetzmäßigkeiten der Schwingungsphysik.

Informative Stabiliät
Informative Stabiliät bedeutet - wie buchstäblich bei gleichgesinnten Partnern im menschlichen Leben, die die "gleiche Wellenlänge" haben - dass auch Steine an den Ecken eines Bauwerks ein dipolartiges Feld aufbauen und somit "kommunizieren". Voraussetzung ist, dass diese Steine von gleicher Herkunft sind und eine besondere Anordnung bei ihrem Einbau berücksichtigt wurde. Die "Sprache" der Steine untereinander kann als Schutzkreis für das Gebäudeinnere aufgefasst werden.
Siliziumoxid, allgemein als Quarz bekannt, kommt reichhaltig und vielfältig auf der Erde vor. Sand, Sandstein (die sedimentierte Form von Sand) und viele andere Steine enthalten Quarz. Quarze besitzen definierte Eigenschwingungen - Schwingquarze werden in der Kommunikationstechnik, z.B. als Taktgeber in Computern, genutzt. Quarze lassen sich aber auch mit Schwingungen informieren. Das bedeutet, dass Schwingungen in das quarzhaltige Steinmaterial eingegeben werden können, die dort längerfristig oder auch für immer gespeichert bleiben. Das kann technisch, aber auch gedanklich unter Zuhilfenahme von Mitteln aus der Natur geschehen. Dazu ein praktisches Beispiel: Um einen Schutzgedanken in einen Stein einzugeben, benutzen wir ein Blatt oder die Blüte einer "Schutzpflanze", etwa einer Geranie, und nehmen das pflanzliche Material in die linke Hand. Darauf legen wir einen ausgesuchten, rechtszirkular abstrahlenden Kiesel. Nun wird die Geranienschwingung auf den Stein übertragen, indem wir ihn mit einem Hammer von rund 150 Gramm Gewicht beklopfen. Damit besitzen wir einen "Schutzstein". Die Geranie läßt ungern fremde Informationen von außen zu. Nicht zuletzt deshalb ist sie vielfach Blumenschmuck vor unseren Fenstern, denn hier soll Unerwünschtes nicht eindringen. Steinmetze "informieren" Naturstein mit dem Scharriereisen und klopfen "gute Gedanken" hinein - ein Bauhüttengeheimnis?
Bei der handwerklichen Bearbeitung durch den Steinmetz wird der Stein in seinem Informationsgehalt verändert. Auch der Bearbeitungszeitpunkt ist als Information im Steingefüge gespeichert und lässt sich unter Anwendung einer radiästhetischen Zeitabfrage erschließen. Diese Methode kann zur verlässlichen Altersbestimmung von historischen Bauten geübt werden. Auch Gedanken werden in den Stein bei seiner Bearbeitung eingegeben. Die guten Gedanken des Steinmetzen und der Wunsch, einen Schutzstein zu besitzen, sind Beispiele für Bauhüttenrituale.
Die Scharriereisen der Steinmetzen haben der Tradition nach Meißelbreiten, die definierten Wellenlängen entsprechen und somit durch Formresonanz dem Stein zusätzlich eine gewünschte Informationsschwingung und damit Wirkung verleihen. Auch das Beklopfen der Steine bleibt nicht folgenlos: Pflastersteine erhalten auf der Lauf- und Fahrseite eine rechtszirkular abstrahlende Polarisation, wenn die Straßenpflasterer bei guter Laune sind. Manch unregelmäßig gepolter Stein wird vom Maurer mit der Kelle vor dem Setzen in die Mörtelfuge in harmonische Ordnung gebracht.

Dipolcharakter zweier Steine
Zwei Feuersteine - "Flint", wie er auf der Insel Rügen und in der Lüneburger Heide häufig zu finden ist - nebeneinandergelegt, "sprechen miteinander": Zwischen ihnen bildet sich ein mit radiästhetischen Hilfsmitteln abtastbares Feld. Diese Feldstruktur lässt sich verstärken oder abschwächen. Das hat mit der Form der Steine zu tun. Spitze Kanten, die aufeinander zu weisen, verstärken das Feld, Rundungen schwächen es ab. Trifft nun eine Fremdschwingung auf diese "Schranke", wird sie von der dipolartigen Feldstruktur der Steinsperre aufgenommen und in der Regel nicht hindurchgelassen. Beispiele für solche Fremdschwingungen können u.a. das Strahlungsfeld unterirdischer Grundwasserströme oder technisch erzeugte Feldstrukturen sein. Kreuzungen bleiben allerdings davon unbeeinflusst. Generell gilt, dass Abschirmmaßnahmen sorgfältig geomantisch begleitet und radiästhetisch kontrolliert werden sollten.

Steinkreise und Einfriedungen
Auf gleiche Art bilden Steinkreisanordnungen dauerhaft abgeschirmte Bereiche. Dasselbe gilt für in den Sand gezeichnete schamanische Schutzkreise, deren abschirmende Wirkung jedoch nur kurze Zeit anhält. Selbst die Tragkonstruktion einer Schwitzhütte kann derart abschirmend wirken, wie Elvira Recke auf dem Sommercamp von Hagia Chora 1999 berichtete. Bei kreisförmigen Steinsetzungen und Einfriedungen aus Granitsteinen, z.B. auf den Friedhöfen unseres Kulturkreises, findet zusätzlich eine Polarisationsselektierung statt: Mutet man mit Blickrichtung im Uhrzeigersinn zwischen den Steinanordnungen, sind alle linkszirkular abstrahlenden Fremdschwingungen erfassbar, mutet man gegen den Uhrzeigersinn, erhält man die rechtszirkular abstrahlenden Schwingungen.
Die Polarisation der Schwingungen wird mit Hilfe ferrokeramischer Magnetringe, wie sie in der Wissenschaft der "elektromagnetischen Verträglichkeit" (EMV) verwendet werden, radiästhetisch durchgeführt. Auf speziellen Rutenkursen gehört dies zum Ausbildungsprogramm.
Der Steinschutzkreis funktioniert am besten mit einer Anzahl von 8, 16 oder 32 Steinen bzw. einem Vielfachen davon. Auch Säulenreihungen aus acht Säulen in Kreisform oder Räume mit acht Ecken entsprechen diesem Schutzprinzip. Baptisterien und deren Taufbecken sind Beispiele aus der geomantischen Kulturgeschichte Europas. Aus dem Wissensbereich des Feng Shui ist uns die Besonderheit des Achteckraumes gleichermaßen geläufig.

Ecksteinabschirmungen
Als Baumaterial wird Standstein, Granit oder auch - wie im venezianischen Raum - Kalkstein verwendet. Aufgrund seiner mikroskopisch feinen Schalenstruktur der Kalkpanzer im Muschelkalk haben wir mit letzterem Material ein breitbandiges Schwingungsspektrum meist rechtszirkularer Polarisation vor uns. Muschelkalk schwingt üblicherweise auch mit dem für den goldenen Schnitt und seiner besonderen Heilkraft zuständigen Lecherwert LA 5,35 cm (kapazitiv), was auf die Form der Schalenpanzer, zumeist logarithmische Spiralformen, zurückgeführt werden kann.
Die römischen Baumeister nutzten den Muschelkalk für vielfältige Aufgaben der geomantischen Feldveränderung und vergruben den Stein an radiästhetisch definierten Stellen im Untergrund. Mit einem kleinen Kalksteinbrocken in der Linken oder mit dem Lituus (eine Art kleiner Krummstab) konnte der Augur mit Hilfe seiner Strahlenfühligkeit und radiästhetischem Werkzeug den Erfolg seiner Tätigkeit beurteilen.
Von Michelangelo wird berichtet, daß er den Marmor für seine Skulpturen in den Steinbrüchen von Carrara selbst ausgesucht habe. Das ergibt einen Sinn: Nicht alle Partien des anstehenden Gesteins strahlen mit positivierender Wirkung rechtszirkular ab. Skulpturen mit vorwiegend rechtszirkularer Abstrahlung haben jedoch eine stärkere Wirkung auf den Betrachter.
Ein schönes Beispiel zur biokybernetischen Wirkung von Steinen und Erden kann man am römischen Limes bei Murrhardt erfahren: Innerhalb der Fundamentreste des Gevierts eines römischen Wachturmes hat man ein Gefühl von Leichtigkeit, Wachheit und Klarheit - eine Stimmung, als würde man in die Höhe gezogen. Die eingehende geomantische Kontrolle führt den Radiästheten zu einer künstlich eingebauten Lehmschicht im Fundamentbereich des Bauwerks. Sie strahlt den Lecherwert LA 9,4 cm rechtszirkular ab. Diese Schwingung hat eine wach machende Wirkung auf Mensch und Tier. Die römischen Soldaten sollten munter bleiben, um die Grenzsicherung zu gewährleisten.

Im Steinbruch
Bei Ecksteinsetzungen wird darauf geachtet, dass die Steine eindeutig bipolarisiert sind, das heißt, dass die gegenüberliegenden Seitenflächen unterschiedliche Polarisation aufweisen. Ecksteine als Schutzsteine für Gebäude sollten im Steinbruch aus einem monolithischen Block zu vier Teilen geschnitten werden. Sie bilden als "Steinwesen" sozusagen eine Ecksteinfamilie mit gleichem Schwingungsmuster. Die Steine sind in Hinblick auf ihre Polarisation (vergleichbar einer Gleichstrombatterie) zu überprüfen. Die Plus-Seite, die rechtszirkular abstrahlende Eigenschaften hat, ist im Bauwerk nach oben gerichtet zu vermauern. Bei den Seitenteilen ist zu bedenken, dass sich Plus und Minus in ordentlicher Reihung gegenüberliegen, ähnlich der Anordnung von Stabmagneten, die sich nicht abstoßen sollen. Die Nordseite zeigt gegen die Südseite, gefolgt von Nord und Süd und so fort. "Ich legen einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohl gegründet ist", beschreibt die Bibel bei Jesaja im 28. Kapitel .

Baustoffe in "gepolter Reihenfolge"
Auch Hölzer weisen Polarität und damit auch Polarisation auf. Das hat bei falscher Anordnung im Bettenbau nachhaltige Folgen, wie der österreichische Radiästhesieforscher Erich Strasky ermittelte. Wie bei einer Gleichstrombatterie befindet sich der Plus-Pol am Zopfende, der Krone des Baumstamms, und der Minus-Pol am Wurzelende. Es ist eine traditionelle Erfahrung des konstruktiven Holzschutzes, Bretter an senkrechten Wandverkleidungen so zu verarbeiten, dass das Zopfende (die Baumkrone) oben und das Wurzelende unten anzuordnen ist - entsprechend dem Baumwuchs.
Steckt man einen Holzpfahl mit dem Zopfende nach unten in die Erde, entsteht ein radiästhetisch nachprüfbar linkszirkular abstrahlendes Feld mit Fäulnis fördernder Wirkung. Das scheint das Geheimnis der im Boden steckenden Kultpfähle in manchen Keltenschanzen zu sein.
Die Polarität in der Anordnung von Hölzern im Bettenbau oder als Fußleisten im Raum hat große Bedeutung für den ruhigen Schlaf. Bei harmonischer Reihenfolge der Polarität entstehen keine störenden Fremdfelder im Umfeld der Schlafstatt - somit würde diese zur störungsfreien Zone. In Versuchen wurde festgestellt, dass von außen auf die Schlafstatt einwirkende Störeinflüsse innerhalb der Bettumgrenzung nicht mehr nachgewiesen werden konnten. Das führt zu Konsequenzen im Bettenbau und hat großen Einfluss auf unser Schlafverhalten.
Schöne Beispiele für Ecksteinsetzungen findet man im venezianischen Raum. Viele Gebäude Venedigs und auf den benachbarten Inseln zeigen markante Ecksteinformationen. Sie gleichen wegweiserähnlichen Gebilden. Man möchte meinen, die Gebäude würden von schützenden Armen umfasst. Diese Steine besitzen eine eindeutig ausgerichtete Polarisation und aufgrund ihrer Kantenlänge eine speziell auf die Schwingungen von Wasser reagierende Formresonanzeigenschaft.
Auch Verzierungen an Eckpfosten hessischer Fachwerkhäuser haben die Aufgabe, das Haus von "bösen" Einflüssen zu schützen, insbesondere, wenn diese Zierde ganz bewusst angebracht wurde.

Schutzsteine und Abschirmung
Gelegentlich ist es erforderlich, Gegenstände oder medizinische Präparate geschützt aufzubewahren. Ein Steinkreis in verkleinerter Form aus schützenden Türkisen kann hier hilfreich sein. Frauen, die eine Türkiskette tragen, sind oft unnahbar, insbesondere, wenn Neptun stark aspektiert ist. Möglicherweise kann die Anordnung von vier rechtszirkular abstrahlenden Türkisen, an den Bettpfosten positioniert, kurzfristig Ruhe bringen, wenn der Schlafplatz des Hotelbettes gestört ist. Die radiästhetische Kontrolle wird den Erfolg der Maßnahme bestätigen.
Schwachenergetische Schwingungen geomantischer Feldstrukturen mit störenden Eigenschaften können durch schrägvermauerte Steine gedämpft oder eliminiert werden. An den geeigneten Steinflächen werden die einfallenden Schwingungen nach den physikalischen Gesetzmäßigkeiten gebeugt, gebrochen und reflektiert. Auf diese Weise können ungünstige Strahlungszonen in ihrer Wirkung gemindert werden. Das wussten schon die Römer. Aber auch als Schmuck finden wir Opus Spicatum bei vielen Bauten des 19. Jahrhunderts in Norddeutschland.

Das Fenster - ein empfindliches Auge
Gemäß den Gesetzen der Mikrowellenphysik besitzen Anordnungen von Kreuzstrukturen eine abschirmende Wirkung. Fenstersprossen sind ein gutes Beispiel dafür. Auch in technischen Mikrowellenleiterrohren führen eingebaute Kreuzstrukturen zu Schwingungsunterbrechungen. Augenwimpern schützen den schlafenden Menschen vor störenden Einflüssen und sind dem Hertz’schen Gitter mit seiner abschirmenden Wirkung vergleichbar. Einen ähnlichen Effekt haben die Fugen des Fenstersturzes. Von den Geranien und ihrer Wirkung war bereits die Rede.
So stellt ein Fenster, wie wir es in seinem Erscheinungsbild aus vergangenen Zeiten gewohnt waren, ein Dämpfungselement für von außen eindringende störende Schwingungen dar. Das war den Altvorderen zwar nicht klar - sie fühlten aber die positive Wirkung. Das ungeschützte und ungegliederte, moderne Fenster wirkt dagegen wie ein Loch in der Fassade.

Unterbrechung des schützenden Schwingkreises
Jede Abschirmung ist "für die Katz", wenn "störende Geister" über andere Kanäle und Leitungen Zugang in das Hausinnere haben. Der elektrische Strom, die Anlagen der technischen Kommunikationseinrichtungen wie Fernsehen, Telefon u.a.m., auch Kanalsysteme, haben ihre eigenen Wege und lassen sich von allen gut gemeinten Abschirmmaßnahmen nicht beirren.
Auch kann ein resonanzfähiger Gegenstand - und wenn es nur eine Brille ist - die gedämpften Schwingungen der Grundwasserströme wieder hervorlocken. Und: Kreuzungssysteme lassen sich nicht entstören. Für diese hausgemachten Einflüsse gelten eigene Gesetze. Sie können im Rahmen dieses Berichts hier nicht im Einzelnen behandelt werden.

Aufsuchen "entstörter" Zonen
Gelegentlich kann es erforderlich sein, den strahlungsberuhigten Zonen innerhalb des Hauses nachzugehen. Damit wird vermieden, dass versehentlich resonanzfähige Gegenstände des täglichen Gebrauchs die Strahlungsfelder wieder verstärken.
Zum Aufsuchen entstörter Zonen bedient man sich nach den Erkenntnissen des Bildhauermeisters Joachim Lang, dem viele Weisheiten im geomantischen Umgang mit Steinen zu verdanken sind, eines 60 cm langen Pendels. Dabei besteht der Pendelkörper aus sieben Metallunterlegscheiben. Mit dieser Einrichtung kann man die entstörten Felder wieder fühlbar machen. Gelegentlich hat man auch Erfolg, entstörte Zonen durch Rückwärtsschreiten mit der Rute wieder ausfindig zu machen.