Der Eckstein
Über die besondere Schutzwirkung von Ecksteinen an Gebäuden
"Eins-, Zwei-, Drei-, Viereckstein - alles muss verstecket sein," zählen die Kinder ab. Nur des Reimes wegen? Das geomantische Wissen über die Bedeutung von Ecksteinsetzungen mit "versteckender" Wirkung ist in Vergessenheit geraten - "die Bauleute haben den Eckstein verworfen", wie es im 118. Psalm heißt. Steine bilden das Knochengerüst eines Hauses. Prof. Eike Georg Hensch, Fachmann für physikalische Radiästhesie, klärt über die Schutzwirkung von Ecksteinen auf und erläutert Methoden zur Schaffung energetisch ungestörter Zonen im Wohnbereich eines Hauses.

Durch die Eckausbildung erhält ein Bauwerk seine statische Stabilität. Das weiss jedes Kind, wenn es mit Bauklötzen Gebäudenachbildungen schafft. Ecksteinsetzungen in geomantisch korrekter Anordnung können mehr bewirken: sie schützen das Gebäudeinnere vor unerwünschten Fremdeinflüssen. So können beispielsweise Strahlungseinwirkungen von unterirdischen Grundwasserströmen - im Volksmund Wasseradern genannt - "versteckt" werden.
Leben ist Umgang mit harmonischen informationstragenden Mikroenergien (IME), mit denen sich die Wissenschaft der Geomantie im allgemeinen befasst. Diese Informationen mit Schwingungseigenschaften im hochfrequenten Gigahertz-Bereich sind dem zweiten biologischen Fenster zuzuordnen. "Fenster" heißt, dass die Erdatmosphäre die Einstrahlung aus dem Weltall, insbesondere der Sonne, im entsprechenden Frequenzbereich durchlässt, während sie andere Strahlung abschirmt. Mikroenergien im Bereich des zweiten biologischen Fensters sind lebensnotwendig und lebensförderlich, wenn sie uns als rechtszirkular einfallende Schwingungen mit geringer Intensität erreichen. Sie haben auf Mensch, Tier und Pflanze eine regulierende Wirkung, weshalb sie auch Regulationsfrequenzen genannt werden.
Die Wirkung und Eigenschaften des farbigen Lichtspektrums, welches durch das erste biologische Fenster die Erdoberfläche erreicht, sind ausreichend erforscht. Die Farbtherapie - gezielt angewendet, ist weithin anerkannt. Den Frequenzen des zweiten biologischen Fensters hingegen sind die Spektren homöopathischer Präparate, der Steinheilkunde, der Bioresonanztherapie, der Heilwirkung handauflegender Heiler und anderer geomantischer Phänomene mit ihren regulativ wirkenden Schwingungen zuzuordnen. Diese Regulationsfrequenzen können mit Hilfsmitteln der modernen Radiästhesie präzise erfasst werden.
Licht und informationstragende Mikroenergien (IME) des zweiten biologischen Fensters bestehen aus elektromagnetischen Wellen. Diese können unterschiedlich polarisiert sein. Neben linear polarisierten Schwingungen haben links- und rechtszirkulare Frequenzen unterschiedliche biologische Wirkung. ("Links- und rechtsdrehend" haben nichts mit üblichen Vorstellungen von Yin und Yang zu tun, das sei hier am Rande erwähnt.) Rechtsdrehend auf den Betrachter einfallende Regulationsschwingungen beeinflussen in erster Linie das Nervensystem und lösen je nach abgestrahlter Wellenlänge euphorisierende und die Lebenskraft fördernde Effekte aus, wenn ihre Intensität nicht zu hoch und die Einwirkung nicht von langer Dauer ist. Linkszirkular eintreffende Schwingungen dagegen können bei Dauereinwirkung und hohen Intensitäten degenerative Erscheinungen hervorrufen. Auch bei Regulationsfrequenzen im schwachenergetischen Bereich gelten die Gesetzmäßigkeiten der Schwingungsphysik.
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