Informationslinien

Ein neuer Untersuchungsansatz

von Eike Georg Hensch erschienen in Hagia Chora 4/1999

Eike Hensch berichtet von einer Hausuntersuchung, bei der er auf eine energetische Nachweismöglichkeit von körperlichen Beschwerden aufgrund von Haushaltsgiften stößt.

Jedem angehenden Radiästheten tut es gut, während seiner Lehrjahrzehnte einem Meister über die Schulter zu schauen. Ich selbst hatte das Glück, in Hans-Wilhelm Holzberg (1919-1996) einem Geomanten zu begegnen, der in der Lage war, neues radiästhetisches Wissen mit vielfältiger Erfahrung und kritischem Beurteilungsvermögen zu paaren.
Nach Abschluss eines nach geomantischen Gesichtspunkten durchgeführten Arbeitsergebnisses am Schlafplatz erfolgte ein ganz spezielles und aufschlussreiches radiästhetisches Programm: Das Auffinden von Hinweisen, die dazu beitragen, dem Betroffenen Lebensregeln aufzuzeigen. Der Ausgangspunkt für die Vorgehensweise ist z.B. ein chronisches Leiden. Durch biokybernetisches Abscannen wird die entsprechende Körperstelle radiästhetisch aufgesucht und an der gefundenen Zone die kennzeichnende Wellenlänge ermittelt.
Ein Beispiel: Bei einem Probanden zeigen sich seit langem Kniebeschwerden. Die medizinische Diagnose gibt ein klares Bild. Aus psychosomatischer Sicht wird klar, dass hier von dem Betroffenen ein "anderer Weg" begangen werden soll, denn das Kniegelenk ist nun einmal ein wesentliches Gelenk zur (Fort-) bewegung. Untersuchungen am Schlafplatz ergeben, dass hier allerdings die "dafür zuständigen" Strahlungsfelder nicht aufzufinden sind ...