Die Kraft der Form
Über die abschirmende Wirkung geometrischer Figuren
Der erste Teil dieses Artikels erschien unter dem Titel "Körpersprache" in der letzten Ausgabe von Hagia Chora. Maria Sagi zeigte dort, wie der menschliche Organismus auf die komplexen Einflüsse seiner Umgebung reagiert und welche Rolle Krankheit bzw. Gesundheit bei dieser Reaktion spielen. Der zweite Teil behandelt die baubiologisch sinnvolle Einrichtung von Außen- und Innenräumen sowie die Abschirmungsmöglichkeiten mit Hilfe von geometrischen Formen der neuen Homöopathie Erich Körblers und deren praktische Anwendung, die Maria Sagi weiterentwickelt hat.

Im Wellenspektrum des elektromagnetischen Feldes, das dem Bereich lebender Zellen entspricht, (z.B. im Nanometerbereich) können nach Erich Körbler geometrische Formen Wechselwirkungen mit dem menschlichen Körper eingehen. Zu seiner Zeit hielt Körbler diese Felder für rein elektromagnetischen Ursprungs. Meine heutige Erfahrung zeigt jedoch, dass sich die Wirkung der geometrischen Formen auch über weite Entfernung übermitteln lässt. Für einen solchen Effekt können elektromagnetische Felder nicht verantwortlich sein. Die Forschung nimmt an, dass bei Fernwirkungen nichtklassische Quantenfelder die Informationen übertragen. Die von Körbler erzielten Effekte müssen also komplexere Felder als nur elektromagnetische Felder als Träger haben. Werden entgegengesetzte Felder verbunden, fließt zwar keine Energie, doch kann die von den Feldern getragene Information als Skalarwelle übermittelt werden. Die Information ist also wirksam, auch wenn die Welle einen Null-Vektor aufweist. Dies entspricht dem berühmten Aharonov-Bohm-Effekt. (Die Skalarwellen als universelle Informationsträger werden in Ervin Laszlos Werken als Psi-Feld bezeichnet; über die Feldeffekte in der Biologie berichten Arbeiten von Marco Bischof.) Auch die Kommunikation zwischen lebenden Zellen basiert auf diesem Effekt. Unterschiedliche Formen interagieren mit komplexeren elektromagnetischen Skalarwellen auf spezifische Weise. Die von Körbler angewandten geometrischen Formen schirmen ein breites Spektrum von Störfeldern ab, u.a. Felder, die von Wasseradern, Hartmann- oder Curry-Gittern oder anderen geomagnetischen Strahlungen verursacht werden. Das gleichschenkelige Kreuz kann störende Energiefelder abschirmen. Diese Eigenschaft wurde schon in uralter Zeit erfahren. Seitdem wird dieses Symbol in verschiedenen Kulturen und Religionen als Schutzzeichen verwendet. Das Y-Zeichen wandelt problematische Energien in für den Organismus verträgliche Strahlung um. Dies zeigt uns am deutlichsten die Natur selbst: Es ist bekannt, dass Bäume, die auf einer Wasserader stehen, die Tendenz haben, zu zwieseln. Um den für sie unvorteilhaften Energiefluss abzuleiten, wachsen sie in der transformierenden Form des Ypsilon. Das Zeichen von fünf parallelen Linien kehrt die Information des jeweiligen Feldes um. Es stammt aus dem System der Körblerschen Vektoren, und mit der Modifikation der drei inneren Linien erweist es sich als noch wirkungsvoller bei der Entstörung bestimmter Strahlungen.Grundsätzlich kann die geometrische Form die Strahlung selbstverständlich nicht "hinwegzaubern", sie tritt lediglich in Wechselwirkung mit dem jeweiligen Schwingungsfeld und kann dessen Eigenschaften verändern, so dass sie nicht mehr schädlich wirksam sind.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.


