Traditionen
Ausgabe: 3738-2012

Der gerade Weg
Im siebten Artikel über die Menhire in Deutschland beschreibt Johannes Groht drei einheimische Steinreihen. Mindestens eine von ihnen stammt tatsächlich aus der Jungsteinzeit. Die rätselhaften Monumente sind bisher fast unbekannt und werfen viele Fragen auf.
Ausgabe: 3738-2012

Der Grüne Mann
Was soll ein Gesicht, aus dem Blätter wachsen, in einer mittelalterlichen Kirche? Aus der christlichen Ikonografie leitet sich das Bild jedenfalls nicht ab, dennoch haben Steinmetze es an besonderen Orten verewigt. Eine Suche nach Ursprüngen.
Ausgabe: 3738-2012

Der Baum als Ur-Erfahrung
Selten machen wir uns bewusst, dass es die Wälder waren, die das steinige Land für Mensch und Tier erst fruchtbar gemacht haben. Frühe Kulturen stellten einen Baum in den Mittelpunkt ihrer Weltanschauung. Wie können wir heute Bäume als Lebensspender neu begreifen?
Ausgabe: 3435-2010

Es werde Licht!
Fast fühlt man sich an den Beginn der Asterixgeschichten erinnert. Ganz Deutschland ist christianisiert. Ganz Deutschland? Nein. Ein kleines Dorf hat sich eine uralte Tradition bewahrt: die Errichtung der Queste als Symbol der Sonnenverehrung. Andreas Beutel war zum Pfingstfest im Örtchen Questenberg.
Ausgabe: 3435-2010

Sonne, Mond und Göttinnen
Im fünften Artikel über die Menhire in Deutschland stellt Johannes Groht außergewöhnlich
verzierte Steine vor. Sie stehen für die engen geistigen Verbindungen ihrer Erbauer mit dem heutigen Italien und Frankreich sowie dem Himmel über dem alten Europa.
Ausgabe: 33-2009

Das Tor zur Anderswelt
Im vierten Artikel über die Menhire in Deutschland vertritt der Fotograf und Megalith-Experte Johannes Groht die These, dass Steine mit bestimmten Formen und Oberflächen besonders dazu geeignet waren, die Kräfte der Ahnen auszudrücken und mit ihnen zu kommunizieren.
Alle 25 Artikel anzeigen aus Rubrik Traditionen

