Ökologie

Ausgabe: 32-2009

Lernen und Lassen – Der Dienst am Flussgott

Der Philosoph Reinhard Falter formuliert unbequeme Thesen: Demokratie, die nur zur Vergrößerung des Geldsacks beitrage, sei naturfeindlich. ­Naturschutz sei keine Sache von Mehrheitsentscheidungen, sondern von sensiblen Minderheiten, die verstanden hätten, dass nicht die Gesellschaft, sondern die Natur das Normative ist. Seine Argumente schärfte er in der Praxis: Hier reflektiert er seine Erfahrungen als Sprecher der Initia­tive zur Renaturierung der Isar in den 90er-Jahren.

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Ausgabe: 32-2009

Steter Tropfen

Franklin Frederick, Umwelt-Aktivist aus Brasilien, setzt sich seit Jahren gegen die Privatisierung des Wassers durch den Nestlé-Konzern ein. Er koordiniert das ökumenische Projekt „Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut“.

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Ausgabe: 32-2009

Johanna und die Riesen

Kleine Kinder sieht man nicht selten im Garten mit unsichtbaren Wesen spielen, tanzen und singen, doch im Schulalter verschwinden diese Wahrnehmungen und Fantasien meist bald. Das muss nicht sein, meint Andrea Liebers. Es kommt darauf an, wie Erwachsene damit umgehen.

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Ausgabe: 31-2008

Die Sprache Gaias verstehen

Die Geomantin Jutta Watzlawik, in ihrer ursprünglichen Profession Indologin, pflegt eine besondere Verbindung zur Landwirtschaft: Sie war jahrelang als Schäferin tätig und studierte Agrarwirtschaft. Hier beschreibt sie ein Beratungsprojekt, das ihre geomantischen Interessen mit ­ihrer Leidenschaft für die Öko-Landwirtschaft verbindet.

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Ausgabe: 30-2008

Weltenberge

Welche Bilder stehen uns heute vor Augen, wenn wir an die Welt als Ganze, an den ­Kosmos denken? Reinhard Falter lädt ein, ein Denken in sinnhaften Bildern wiederzubeleben, die mit unserer Erfahrung in Beziehung stehen und das Wesen der Welt auszudrücken ver­mögen. Als Inspiration zieht er ­antike Weltmodelle heran sowie den Boshanlu, ein chinesisches Räuchergefäß, das die Sym­bole Baum, Schale und Berg vereint, behütet vom Drachen als Symbol des Ungeformten.

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Ausgabe: 30-2008

Intelligenz in der Natur

Es gibt viele Wege, zu begreifen, dass wir Menschen nicht die ­einzige fühlende, empfindende, intelligente Spezies auf dem Planeten sind. Der Anthropologe Jeremy Narby nähert sich ­dieser Erkenntnis über die Wissenschaft wie über seine eigene schamanische Erfahrung und Naturbeobachtung.

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