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Kunst

Ausgabe: 3738-2012

Mit den Wurzeln verbunden

Mary Bauermeister ist eine Pionierin der Fluxus-Bewegung. »Fluere« heißt fließen, und um den freien Fluss der Inspiration ging es diesem künstlerischen Impuls, der sich in Musik, bildender Kunst und in neuen Lebensformen ausdrückte. Die Birke in Mary Bauermeisters Garten ist ein lebendiges Fluxus-Werk.

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Ausgabe: 3738-2012

Die Klangburg

Erstaunliche Skulpturen ­stehen am „Klangweg Toggenburg“ in der Ostschweiz. Sie bringen die Berglandschaft zwischen den Flüssen Thur und Necker zum Schwingen. Eine der Klangskulpturen geht eine ­besondere geomantische Beziehung zur Umgebung ein.

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Ausgabe: 3738-2012

Abu Brahma, Buddha, Jesus, Obelix, Tarzan und die Baumgeister

Ulrich Holbein, vermutlich Dryade, jedenfalls kauziger ­Literat aus den dicht bewaldeten Bergen des Knüllwalds, beehrt ­Hagia Chora mit einer Welt- und Religions­geschichte der Baumgeister.

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Ausgabe: 33-2009

Lichtspiel

Eine Kirche wie St. Andreas im sächsischen Zadel, die vom steilen Elbhang über den Fluss blickt, ist ein spannender geomantischer Ort. Die Künstlerin Bettina Zimmermann war eingeladen, Elemente in der Apsis neu zu gestalten. Ohne feste Vorstellungen ließ sie sich auf die Botschaften des Orts, auf seine Pflanzen, sein Gestein und seine Farben ein, um die Materialien und Motive ihrer Gestaltung zu finden: Licht, Feuer und Erde.

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Ausgabe: 32-2009

Johanna und die Riesen

Kleine Kinder sieht man nicht selten im Garten mit unsichtbaren Wesen spielen, tanzen und singen, doch im Schulalter verschwinden diese Wahrnehmungen und Fantasien meist bald. Das muss nicht sein, meint Andrea Liebers. Es kommt darauf an, wie Erwachsene damit umgehen.

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Ausgabe: 31-2008

Steine des Danks

Der Bilderhauerin Eva-Gesine Wegner ist es ein besonderes Anliegen, dass sich ihre Skulpturen mit dem Ort, für den sie gedacht sind, ebenso verbinden wie mit den dort lebenden Menschen, deren Zuwendung ein Werk erst mit Leben füllt. Dies zeigt sich auch an einem Steinkreis, der im Rahmen eines Seminarprojekts der Künstlerin für die Gemeinde Sedrun in Graubünden entstand. Acht Steinskulpturen markieren hier einen Platz, den die Gemeinde durch die künstlerische Intervention neu für sich entdeckte. Der Impuls für dieses Werk war der Dank an das Wasser, das in dieser Region reichlich entspringt und mächtige Flüsse nährt

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