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Kulturkreative

Ausgabe: 3435-2010

Auf in die Post-Kollaps- Gesellschaft

Egal, was wir tun – der Weg in eine nachhaltige Welt wird durch ein Tal der Tränen führen. Statt unsere Kräfte im Versuch zu ver­geuden, den Kollaps aufhalten zu wollen, sollten wir uns mit aller Kraft auf die Welt vorbereiten, in der wir dann leben werden.

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Ausgabe: 32-2009

Kultur der Verbundenheit

Aus der Geomantie und aus Techniken der Selbstkultivierung, wie Qigong, Yoga oder der Atemtherapie, ist uns die Wahrnehmung von Feldern oder „fließenden Kräften“ vertraut. Marco Bischof sieht diese Wahrnehmungsfähigkeit eng mit der sozialen Intelligenz verknüpft, der Intelligenz im Umgang mit Beziehungen. Er erklärt, warum das ­Gewahrwerden der Felddimension des Zwischenmenschlichen kultur-evolutionäre Folgen haben kann.

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Ausgabe: 31-2008

Kein vollständiger Zusammenbruch

Kulturkreative wissen: Das alte System ist nicht mehr zu retten. Nun hat der Kollaps des globalen Wettsystems, hochtrabend Finanz­krise genannt, viele Menschen aufgerüttelt, die bisher wenig über die Perspektiven der nächsten zwanzig Jahre nachgedacht haben. Mit dem ­folgenden Textauszug bringen wir Ihnen diesmal näher, was eine Organisation denkt, die in unserer Szene den meisten fremd sein dürfte: der Expertenrat der amerikanischen Geheimdienste.

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Ausgabe: 29-2008

Shoppen mit gutem Gewissen?

Die „neuen Ökos“ sind da: genussfreundig und technologieorientiert, aber mit Anspruch auf Nachhaltigkeit. So ist es überall im Internet zu lesen. Sie diskutieren als „Utopisten“ über den Ökostromwechsel oder rappen den Karmakonsum-Rap, die Hymne eines Öko-Portals. Die Wirtschaftsjournalistin Nadja Rosmann fragt sich auf ihrem Streifzug durch die LOHAS-Portale, ob grüner Konsum bereits der vielbeschworene kulturkreative Wandel ist.

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Ausgabe: 21-2005

Mit anderen Augen sehen

Unser räumliches Vorstellungsvermögen kann nicht nur Lebensräume ganzheitlich fassen. -Heiner Benking sieht auch das Denken als Teil des Lebensraums, der einer -Heilung und Erdung bedarf. Mit dreidimensio-nalen Modellen zeigt er Wege zu einer nachvollziehbaren Pragmatik und Ethik und macht die Verbundenheit in unserem "Welthaus" begreifbar.

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Ausgabe: 20-2005

Das Wunderbare liegt im Faktischen

Die Welt als lebendig zu begreifen ist ein Kernpunkt des sonst so vielschichtigen kulturell kreativen Weltbilds. Doch was bedeutet das? Der Künstler Herman Prigann meint in seinem herausfordernden Beitrag, dass es nicht sinnvoll ist, das Wunderbare, das Rätsel des Lebens, in einer Realität hinter den Dingen zu suchen, sunder das Wunderbare der Wirklichkeit ohne Umwege anzunehmen.

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