Gesundheit

Ausgabe: 3738-2012

Die heiligen Linden der Fraueninsel

„Under der linden an der heide, dâ unser ­zweier Bette was …“, so leitete der mittel­alterliche Dichtersänger Walter von der Vogelweide sein wohl bekanntestes Liebeslied ein. Er könnte die Linden auf der Fraueninsel ­gemeint haben, denn es sollen tausendjährige Bäume sein. ­Susanne und Thomas Schury ­wohnen erst seit zwei Jahren in der Nachbarschaft der alten Linden, haben aber in dem ­alten Lindenhain im Zentrum der Insel schon Wurzeln geschlagen. Sie singen ihr eigenes Loblied auf diese erstaunlichen Bäume.

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Ausgabe: 3738-2012

Die Mistel als Signatur der Landschaft

In der naturheilkundlichen Krebstherapie haben Mistelpräparate ihren festen Platz. Dabei spielt die Geomantie des Baums, auf dem die Mistel wächst, eine wichtige Rolle.

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Ausgabe: 3738-2012

Heilende Bäume – heilende Orte

Knorrig, fest verwurzelt und vom Lauf der Jahreszeiten ­gezeichnet, steht der Weißdorn als Solitärbaum in der Landschaft. Streift er im Mai sein weißes Blütenkleid über, zeigt er sich selbst dem flüchtigen Betrachter als Feenbaum, ein ­tanzendes Baumwesen. Dem müden Herz schenkt der Weißdorn Fröhlichkeit und Verjüngung. Besonders eindrucksvolle Weißdornwesen gedeihen an heiligen Orten alter Kulturen. In ­Irland, wo diese Orte, anders als in Mitteleuropa, weniger ­intensiv überbaut wurden, sind auch traditionelle Weißdornplätze noch erhalten. Dort kann man die heilende Kraft einer Weißdornlandschaft erfahren – an Orten, die Menschen und Bäume gemeinsam gestaltet haben.

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Ausgabe: 3738-2012

Zeigerpflanzen

Pflanzen spiegeln die Eigenschaften eines Orts, und so spricht man in der Radiästhesie von „Zeigerpflanzen“, die auf bestimmte Phänomene hinweisen. Eine Einführung.

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Ausgabe: 3435-2010

Licht und Mensch

Energiesparende Leuchtstofflampen erzeugen einen hohen Anteil an blauem Licht, dessen Einfluss auf die Gesundheit nicht zu unterschätzen ist. Der Arzt Alexander Wunsch vermittelt wertvolles Grundwissen zur Problematik künstlichen Lichts.

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Ausgabe: 28-2007

Radar

Seit dem Aufbau der GSM-Mobilfunknetze in den 1990er-­Jahren ist eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung öffentliches Thema. Sendeanlagen rückten ins Bewusstsein, die Gefahr ­bekam Struktur in Form von Mobilfunkantennen auf Masten, Silos, Schornsteinen und Hausdächern. Dies hat eine weitere Quelle für Hochfrequenzstrahlung aus der Wahrnehmung verdrängt, die weniger offensichtlich, aber genauso belastend ist – Radar.

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