Geomantie-Wissen

Ausgabe: 3738-2012

Planetenbäume

Die Symbolik der sieben klassischen Planeten, zu denen auch die Sonne gehört, ist integraler Bestandteil der europäischen Kultur. Genauso alt ist die Tradition, Bäume diesen Qualitäten zuzuordnen. Aber diese frühen Analogiesys­teme sind nicht absolut zu sehen, sondern ein kreatives Spiel mit Grundqualitäten des Seins. Die Sprache der Baumarten lässt sich auch mit der eigenen Intuition erfassen.

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Ausgabe: 3738-2012

Kommt das Wissen aus dem Wald?

Die „Wirkstätte für das Alte Wissen“ in Bern erstellte eine umfassende etymologische Recherche rund um das alte Baumwort „deru“, die auch den schillernden Begriff des Druiden beleuchtet.

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Ausgabe: 27-2007

Leys – auf den Boden gebracht

Seit Jahrzehnten geistern die unterschiedlichsten Mythen über das Wesen der Leys durch die geomantische Ideenwelt. Ebenso lange forscht Paul -Devereux über das Phänomen der geraden Linien in der Landschaft – und stieß auf einen weltweiten archaischen Geisterglauben.

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Ausgabe: 24-2006

Und tanzt die ganze Nacht

Das Jahr 2006 ist eines der Jahre, in denen der Mond seine Extrempunkt aufsucht. Günter Paul Bolze erklärt das Phänomen und denkt über die Beziehung der Menschen zu den Gestirnen nach. Wer ihre Bewegungen kennt, findet zu einem intensiveren Kontakt mit den Himmelskörpern.

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Ausgabe: 20-2005

Wie wir wahrnehmen

In der Geomantie begegnen wir anderen Wirklichkeiten, die sich kaum wissenschaflich fassen lassen. Wir können unserer eigenen Wahrnehmung trauen - oder einer anderen. Nur selten sind wir bereit, unsere Wahrnehmung anders zu interpretieren, als es unser Weltbild zulässt. In der letzten Folge seines Lehrgangs zur Wahrnehmung hat Stefan Brönnle eine Reihe von Übungen zum Umgang mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen vorgestellt sowie eine letzte Wahrnehmungsübung aufgegeben, deren Auflösung wir hier präsentieren.

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Ausgabe: 18-2004

Den Drachen reiten

Im Jahr 1977 gründete Paul Devereux gemeinsam mit einer Gruppe weiterer Forscher das "Dragon-Project", um das Wesen der in der damaligen englischen New-Age-Szene in Mode gekommenen Erdenergien zu entschlüsseln. 1988 wurde das Projekt in eine gemein- nützige Stiftung umgewandelt und besteht heute aus einem informellen Konsortium von Fachleuten aus verschiedenen Fakultäten, das weiterhin von Paul Devereux geleitet wird. Als Autor knüpft Paul Devereux immer wieder an die im Dragon Project gewonnenen Erkenntnisse an. Diese begründen auch seine skeptische Haltung der Radiästhesie gegenüber, vor allem, wenn es um die Suche nach hypothetischen Energielinien geht. Zu den berühmten Dragon-Project-Experimenten gehört der oft wiederholte Versuch, bei dem Rutengänger gedachte Objekte fanden- eine faszinierende und für die Interpretation der Rutenausschläge bedeutsame Tatsache. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt des Dragon Projects ist das Träumen an heiligen Orten.

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